Fortbildung – Schmerzen und andere Symptome im kleinen Becken (Übungsabend Myofasziale Triggerpunkttherapie)

Beschwerden im Bereich des Beckens müssen immer mit Einbeziehung vieler verschiedener Faktoren behandelt werden.

Kürzlich durfte ich wieder an einer Weiterbildung teilnehmen. Passend zur letzten Fortbildung – BBAT und der Beckenboden drehte sich dieses Mal alles um das Thema Schmerzen und andere Symptome im kleinen Becken.

An diesem Tag war die Myofasziale Triggerpunkttherapie das zentrale Therapiekonzept. Es handelt sich hierbei um eine hervorragende Therapieform, mit der man effektiv komplexe Schmerzen behandeln kann. Da ich die Ausbildung bereits abgeschlossen hatte, war dieser Übungsabend eine tolle Ergänzung für meine Arbeit.

Vor allem im Bereich des Beckens sind Schmerzsyndrome sehr komplex. Aber auch die Inkontinenz in ihren unterschiedlichen Formen ist ein komplexes Krankheitsbild und wurde nicht außer Acht gelassen.

Die meisten Beschwerden im Bereich des Beckens und Beckenbodens gehen mit Problemen der Rücken- und/oder Bauchmuskulatur einher. Deshalb beginnt die Therapie häufig nicht direkt am Beckenboden. Auch die Gesäß- und vor allem Hüftmuskulatur kann zu solchen Beschwerden beitragen.

 

Eine gute Funktion des Beckenbodens ist von vielen Faktoren abhängig.

 

Oft liest man von Beckenbodenschwäche. Diese ist häufig aber gar nicht die Ursache. Meist ist sogar zu viel Spannung im Beckenboden, die durch Verspannungen in der umliegenden Muskulatur begünstigt und immer wieder getriggert werden. Deshalb müssen Beschwerden im Bereich des Beckens immer mit Einbeziehung vieler verschiedener Faktoren behandelt werden. Denn ein simples Beckenbodentraining kann effektlos sein, wenn andere Probleme unbehandelt bleiben.

Bekanntes Wissen konnte ich in der Fortbildung wieder durch neue Fakten ergänzen. Neben der Theorie war genug Zeit um neue Griffe zu erlernen und mit ganz lieben Kolleginnen zu üben.

 

Nähere Informationen zur >Myofasziale Triggerpunkttherapie< und zur >Beckenbodentherapie<